Schwarz-Weiss Röllinghausen 1923 e.V.


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Chronik des Vereins

 
 
 

1923: Vereinsgründung

Im August 1923 wurde in Röllinghausen das Pfarrrektorat Herz - Jesu errichtet. Zu den in der neuen Gemeinde ins Leben gerufenen kirchlichen Vereine gehörte auch der Sportverein DJK Röllinghausen. Mit Pfarrrektor Robert Zumloh als Präses und Rektor Ludwig Beba als 1.Vorsitzenden standen dem Verein zwei Persönlichkeiten vor, durch deren eifriges Bemühen das Vereinsleben recht bald erblühte.

Bereits im September 1923 wurde der Spielbetrieb aufgenommen. Ein Platz an der Brandheide wurde als Spielfeld hergerichtet. Aber schon 1924 stand den Sportlern der Platz an der Kreuzstrasse zur Verfügung. Als sportlich hervorragender Erfolg ist die Erringung der Gaumeisterschaft im Jahre 1927 zu werten.

1.Mannschaft im Gruendungsjahr

 

1933-1945: Vereinsverbot

Die Aufhebung der kirchlichen Standesvereine durch die Machthaber des Dritten Reiches zwang die Sportler dazu, bereits 1933 den Spielbetrieb einzustellen. In den Wirren des Zweiten Weltkriegs gingen viele Vereinsunterlagen verloren.

 

1946-1967 Neuanfang

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte der Verein unter dem Namen "DJK Schwarz-Weiss Röllinghausen" wieder auf.

Die Pfarrgemeinde Herz-Jesu in Röllinghausen hatte für den Verein von dem Landwirt Osterholt ein Grundstück an der Agnesstraße angepachtet und dieses dem Verein unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Platz war in keinem guten Zustand (eher ein Acker), aber der Verein war froh, dass er einen Platz zum Fußballspielen hatte.

Bis zum Eintritt in den Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen im Januar 1968 nahmen die Mannschaften an dem Spielbetrieb des DJK - Verbandes Rhein- Weser (später Ringgemeinschaft) teil.

 

1968: FL Westfalen

Im neuen Sportkreis wurde im Spieljahr 1971/72 der Aufstieg in die erste

Kreisklasse erreicht, der neue Sportplatz an der Ortlohschule steht dem Verein seid dem 25. März 1972  zur Verfügung. Der Verein hat 1973 zu seinem 50 jährigen Bestehen ca. 300 Mitglieder, davon 130 aktive Jugendspieler.

Im Spieljahr 1974 waren beide Seniorenmannschaften erfolgreich. Die 1. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga und die 2. Mannschaft den Aufstieg in die 2. Kreisklasse.

 

1979: Baubeginn Bezirkssportanlage

Im August 1979 wurde der erste Spatenstich bei strömenden Regen durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Recklinghausen Erich Wolfram vollzogen.

Bild 1.Spatenstich

 

1981 - 2007

Mit einem Bürgerfest am 24.Mai 1981 wurde die fertige Anlage dem Sportverein übergeben.

Das Ankündigungsplakat zur Eröffnung

Ernennung zum Ehrenmitglied und Verleihung der Goldnadel an A.Bönte

 

Übergabe des Spatens an Oberbürgermeister E.Wolfram

1982 Jugendraum und Umkleidekabinen werden fertig gestellt.

1983 60 Jahre DJK/SW Röllinghausen

Im März 1983 treffen sich auf Einladung des damaligen Vorstandes einige der Vereinsgründer. (Kommentare aus der Jubileumsfestzeitschrift)

Auf dem rechten Bild die Ankündigung zur 60 Jahrfeier.

1993 Clubheim ist zum 70 jährigen Bestehen des Vereins von den      Vereinsmitgliedern gebaut worden.

Turnier und Fertigstellung des Clubheims zum 70 jährigen Bestehen.

Auf dem Bild Vorsitzender L. Depner, A. Bönte und E. Mehlau

2003 Fertigstellung der Zuschauertribüne

Nach drei Jahren Bauzeit unter der Mithilfe von Firmen und vielen Helfern aus dem Verein wurde die Tribüne der Öffentlichkeit übergeben.

Auf dem Bild ist der Sportausschuss der Stadt Recklinghausen und einige der verantwortlichen Helfer aus dem Verein.

Bild+     

 

Sportlich kam es in den Jahren zwischen 1974 und 2007 im Seniorenbereich immer wieder zu Auf- und Abstieg. Der tiefste Fall war aber nur die 2. Kreisklasse. Die höchste Spielklasse war die Bezirksklasse. In den letzten Jahren hat sich die 1. Mannschaft nach dem letzten Abstieg aus der Bezirksklasse in der 1. Kreisklasse - Ost etabliert.

 

 

 

 

 

Hinweis

Kaum eine Chronik erhebt für sich, vollständig zu sein, so verhält es sich auch mit unserer Chronik.

Sollten Sie zusätzliche Informationen besitzen, die zur

 

Noch bekannt sind:

  • Robert Zumloh
  • Franz Terheyden
  • Anton Bajon
  • Arthur Geisler
  • Franz Pawlowski
  • Leo Rachel
  • Johann Wior
  • Alfred Geisler
  • Fritz Heßler
  • Anton Seewald
  • Heinrich Göttken
  • Ludwig Beba
  • Willi Zieberg
  • Paul Lischewski
  • Johann Klodt
  • Valentin Korbas
  • Heinrich Arns
  • Johann Elsbeck
  • Felix Janicki
  • Josef Seewald
  • Josef Hollenhorst
  • Gerhard Lau

 

Vereinsvorsitzende

1923-1930

Ludwig Beba

1930-1935

Anton Bajon

1936-1945

Vereinsverbot

1946-1949

Anton Bajon

1949-1954

Josef Hollenhorst

1954-1956

Fritz Heßler sen.

1956

Adolf Meyer

1956-1959

Paul Bäcker

1959

Franz-Josef Schlechter

1959-1960

Hermann Rudnik

1960-1961

Wilhelm Schulte

1961-1962

Bernhard Kollöchter

1962-1963

Franz Hestermann

1963-1964

Fritz Heßler sen.

1964-1967

Fritz Heßler jun.

1967-1969

Karlheinz Möller

1969-1973

Gerd Lau jun.

1973-1975

Karlheinz Möller

1975-1981

Bernhard Feldhaus

1981-1983

Werner Saranek

1983-1984

Heinz Bussmann

1984-1986

Eduard Mehlau

1986-1988

Willi Stratenhoff

1988

Bernhard Feldhaus

1988-1989

Eduard Mehlau (kom.)

1990-1997

Lothar Depner

1997-1998

Heinz Krüger (kom.)

1998-2001

Eduard Mehlau

2001-2002

Heinz Bussmann

2002-2005

Michael Geiger

seit 2005

Uwe Matecki

 

Ehrenmitglieder

 

  • August Bönte           Verstorben    
  • Änne Malkemper      Verstorben
  • Willi Fischer sen.      Verstorben
  • Eduard Ciapcik         Verstorben     
  • Adolf Menge
  • Helmut Krolikowski
  • Emmi Heuer
  • Manfred Hansen
 
 
 
 
 
 
 

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